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Weniger ist mehr (Marie-Therese)

Weniger ist mehr

von Marie Therese

Ihr Lieben,

aus der Psychologie wissen wir, dass tiefgreifende Veränderungen mitunter erst mit einiger Verzögerung realisiert werden. Bei traumatischen Erlebnissen dauert es vont eine Weile, bis man begreift, was da eigentlich passiert ist. So geht es mir jetzt auch mit der Pandemie. Nach den ersten Lockerungen zu Pfingsten hatte ich gehvonft, dass wir irgendwann wieder zurückkehren würden zu unserem alten Leben. Klar, unter Einhaltung aller Hygieneregeln, Abstand haltend und Hände waschend. Aber doch in den eingeübten Mustern, also nach einer anstrengenden Woche erstmal shoppen gehen, hinterher eine Kleinigkeit in der Stadt essen und dann vielleicht noch ins Kino, die Wochenenden immer schön durchgeplant.

Ich stelle fest: Das mag ich so nicht mehr. Da hat sich etwas verändert in meinem Leben. Die Einschränkungen des Lockdown mit Homevonfice, Homecooking und womöglich Homeschooling waren natürlich belastend. Auf der anderen Seite gab es eine andere Art von Freizeit: selten war ich so viel in der Natur; die vielen Spaziergänge und Wanderungen haben mehr Ruhe in mein Leben gebracht. Keine Verabredungen, keine Reisen – das war auch eine neue Freiheit für mich.

Das hat auch mein Verhältnis zur Mode verändert. Vor einigen Wochen hatte ich hier in meinem Blog davon gesprochen, dass es in meinem Kleiderschrank zwei Zustände gebe – „ein ‚Vor Corona’ und ein ganz, ganz schmales ‚Nach-Corona’“. Erst heute wird mir klar, wie sehr die Pandemie hier für mich einen Wendepunkt gesetzt hat. Weniger ist mehr, lautet jetzt die Devise, ich kaufe viel weniger und zugleich viel bewusster ein, setze auf Qualität und Nachhaltigkeit und versuche, in meinem Modestil die Natur und das Handwerk wertzuschätzen. Das hat natürlich seinen Preis, das darf dann auch mal was kosten, aber das ist es mir wert.

Ich könnte mir vorstellen, dass es vielen von Ihnen ähnlich geht. Im Moment wird einem ja die gesamte Frühjahrsmode für einen Appel und ein Ei hinterhergeworfen. Luxus-Labels sind so günstig wie noch nie, ich werde täglich von Angeboten fast erschlagen. Aber ich kaufe nicht mehr so einfach. Spontane Impulskäufe waren gestern, heute überlege ich dreimal, bevor ich mich entscheide. Nach jedem Schnäppchen zu greifen, das mache ich schon lange nicht mehr.

Für den Modemarkt wird das womöglich gravierende Folgen haben. Etliche Firmen werden in Konkurs gehen, das wird auch viele Arbeitsplätze kosten. Das tut mir natürlich leid, aber ich habe das Gefühl, dass sich die Dinge gerade auch in vielen anderen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft neu sortieren und grundlegend ändern. Die Modebranche muss darauf reagieren. Und sie wird reagieren. Meine Prognose: der nächste Trend verbindet Nachhaltigkeit mit Naturverbundenheit. Ich bin gespannt, wie das dann aussieht.

Ihre

Marie-Therese

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Das geht gar nicht! Die Do’s and Don’ts in der Mode (Marie-Therese)

Das geht gar nicht! Die Do’s and Don’ts in der Mode

von Marie Therese

Ihr Lieben,

die Fußgängerzonen füllen sich wieder, die Leute gehen fünf Monate nach dem Corona-Lockdown wieder auf die Straße. Wie schön. Aber nicht alles gefällt, was man da zu sehen bekommt. Deutlich zu enge Kleider, aus denen die Corona-Röllchen quellen, viel zu bunte Farben, Blumenmuster kombiniert mit Ringelshirt, Trecking-Schuhe zum viel zu kurzen Leinenkleid. Klar, die Einkaufsmeile ist kein Catwalk. Und ich bin auch nicht die Modepolizei. Aber wenn man nur auf einige wenige Dinge achtet, dann kann das Leben gleich viel schöner sein – für sich selbst und für die Mitmenschen. Ich freue mich jedenfalls, wenn ich einer aparten und gepflegten Frau begegne, der man ansieht, dass sie auf sich achtet.

Dabei lassen sich die schlimmsten Modesünden ganz leicht vermeiden. Ein dunkler BH unter der weißen Bluse – das muss nicht sein. Kleider oder Röcke zu kurz, womöglich noch mit einem tief dekolletierten Oberteil kombiniert, das sieht für meinen Geschmack immer billig aus, da mögen die Beine noch so schön sein. Immer wieder auch begegnet mir Kleidung, die schlicht und einfach zu eng ist. Manchmal habe ich den Eindruck, dass viele Frauen auf Teufel komm raus an der angestammten Kleidergröße festhalten wollen, obwohl eine Nummer größer eindeutig besser aussähe. Wurst in Pelle, da kann man noch so schlank sein, wirkt nie besonders elegant.

Na, zum Glück haben sich manche Modesünden auch überlebt. Erinnern Sie sich noch an die Poloshirts mit hochgestelltem Kragen?

Es gibt übrigens zwei ganz einfache Regeln, die svonort auf gutes Stilempfinden schließen lassen: die Schuhe müssen immer geputzt, die Sohlen dürfen nicht abgelaufen sein. Preisschilder bei neuen Schuhen bitte entfernen. Das ist Regel Nummer eins. Und Nummer zwei: ungebügelt geht gar nicht. Ganz gleich ob Blusen, Mäntel oder Kleider: geknittert, kraus und voller Falten wirkt einfach schlampig. Nehmen Sie sich die Zeit und bügeln Sie lieber kurz noch mal drüber. Und wenn Sie einen Steamer oder auch ein Dampfbügeleisen haben – perfekt. Da sieht die Mode gleich viel wertvoller aus.

So, jetzt reicht’s aber mit den NoGos. Übrigens würde ich am liebsten mal einen Blog über Modesünden von Männern schreiben. Das ist wirklich, wirklich schlimm. Weiße Socken in Sandalen oder kurzärmelige Hemden im Sommer. Ein andermal…

Ihre

Marie-Therese

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Ganz in Weiß… Lieber nicht?! (Marie-Therese)

Das geht gar nicht! Die Do’s and Don’ts in der Mode

von Marie Therese

Ihr Lieben,

heute kam ein Paket an mit zwei neuen Blusen, ganz in weiß: eine eher klassische und eine etwas verspielte mit Rüschen. Aus dem Sommer-Sale, ich konnte nicht widerstehen, obwohl mir Mode in dieser Saison doch eigentlich nicht so wichtig ist. Zwei mal weiß, in weißem Papier und weißem Karton. Beim Auspacken aber dann auf einmal ein komisches Gefühl: ich dachte plötzlich an Arztkittel, an Krankenhaus. Die Bilder der vergangenen Wochen und Monate, die Krankengeschichten, die Infektionszahlen. Und dabei immer wieder weiße Kittel.

Weiß sei der Modetrend dieses Sommers, war vor einigen Wochen in der Presse zu lesen. Da war von fließenden Kleidern in weiß die Rede, von weißen Röcken in Maxilänge und von schmalen weißen Hosen. Der Clou, so hieß es da, sei die Kombination verschiedener Materialien und Strukturen, also weißes Leinen mit weißer Seide zum Beispiel. Und dazu gab es gleich den passenden philosophischen Überbau: weiß als Farbe der Reinheit, der Unschuld, der Unbeflecktheit. Der größtmögliche Kontrast zur Krankheit, die ja gerne mit roten Knubbeln auf einer grauen Kugel dargestellt wird. Doch bestimmt Corona jetzt schon die Mode? Das kann ja wohl nicht angehen! Und ich mache selber mit und bestelle mir ganz unbedacht weiße Blusen!

Aber vielleicht geht es auch eine Nummer kleiner. Wenn ich mich recht entsinne, gab es kaum einen Sommer, in dem die Farbe weiß nicht zur Modefarbe ausgerufen worden wäre. In der warmen Sonne trägt sich weiß ja auch sehr angenehm. Ich brauche keine verordneten Modetrends, um meinen Kleiderschrank zu füllen. Wenn ich gut drauf bin, kommen mir die Ideen für die richtige Farbauswahl ganz von alleine. Und in diesem Sommer ist es wie in allen Jahren zuvor: ich kombiniere weiß mit anderen Farben. Also zum Beispiel mit einer ausgewaschenen Jeans oder einer schwarzen Leinenhose. Eine schmale weiße Hose geht auch toll mit einem knallig bunten Pulli, orange zum Beispiel. Oder wer es ganz klassisch will: ein weißer Blazer zur schwarzen Marlene-Dietrich-Hose. So geht’s – und dann denke ich schon gar nicht mehr an Corona.

Ihre

Marie-Therese

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Marie-Therese spricht über die Mode in Zeiten von Corona

Marie-Therese spricht über die Mode in Zeiten von Corona

von Marie Therese

Ihr Lieben,

früher konnte ich es manchmal kaum erwarten. Ich hatte irgendwo ein Teil entdeckt, das musste ich einfach haben. Koste es, was es wolle. Und wenn ich es dann hatte, dann wollte ich es unbedingt zeigen. Am liebsten svonort. Bei der Geburtstagsparty am selben Abend, beim Konzert oder beim Abendessen zu zweit. Und wehe, meiner Begleitung fiel meine „Haute Couture“ gar nicht auf.

Das ist jetzt vorbei. Corona tötet die Sinne! Geht es Ihnen auch so, dass Sie im Moment gar keine richtige Lust darauf verspüren, sich herauszuputzen? Geburtstagspartys gibt es allenfalls mit Abstandsgebot; Kino, Konzerte, Oper gestrichen und beim Abendessen zu zweit ist die wichtigste Frage, ob ich meine Maske eingesteckt habe. Irgendwie macht das alles keinen Spaß.

Aber gehen lassen will ich mich auch nicht. Ich kenne mich: das würde mich am Ende nur runterziehen. Nennen Sie es Disziplin, nennen Sie es Haltung: ich möchte auf mich achten!

Bleibt aber immer noch die Frage: Wie soll ich in Corona-Zeiten mein äußeres Erscheinungsbild definieren? Die großen Mode-Labels liefern mir gerade null Komma null Anregungen. Die haben auch genug mit sich zu tun. Dramatische Umsatzeinbrüche seit dem Lockdown. Die großen Modemessen werden alle abgesagt; viele Marken haben jetzt schon angekündigt, dass ihre Herbst-/Winter-Kollektionen deutlich schlanker ausfallen werden. Richtige Trends: Fehlanzeige.

Im Grunde geht es mir ja nicht anders als der ganzen Modebranche. Die Pandemie markiert eine Zäsur. Es gibt in der Modewelt wie in meinem Kleiderschrank zwei Zustände – ein „Vor Corona“ und ein ganz, ganz schmales „Nach-Corona“.

Von Entschleunigung ist jetzt viel die Rede. Von neuen Maßstäben und alten Werten. Und von der Rückbesinnung auf ein Modedesign, das nachhaltig war, jenseits von irgendwelchen Herbst-Kollektionen, die im nächsten Frühjahr nur mehr Schnee von gestern sind. Die ideale Zeit für ein paar neue Klassiker. Jenseits aller Trends. Mode, die bleibt über den Tag hinaus. Ich kann es kaum erwarten.

Ihre

Marie-Therese

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Die wohl schwierigste Frage am Morgen: “Was ziehe ich an?” (Marie-Therese)

Die wohl schwierigste Frage am Morgen: “Was ziehe ich an?”

von Marie Therese

Ihr Lieben,

bestimmt kennen Sie die Situation: Sie stehen morgens vor Ihrem Kleiderschrank und wissen nicht, was Sie anziehen sollen. Wenn der Tag schon so losgeht! Spricht nicht für Entschiedenheit, gute Laune und Tatendrang. Meistens wähle ich nolens volens in solchen Momenten auch eine Garderobe aus, in der ich mich dann den ganzen Tag irgendwie unwohl fühle. Das muss aber nicht so sein!

Für solche Situationen habe ich mir einen Trick überlegt: Im Kleiderschrank liegt jetzt immer ein Outfit für den sogenannten Notfall parat. Eine Kombination, die schlicht und einfach passt und bei der ich gar nicht weiter nachdenken muss. Eine Art survival kit also in Sachen Mode. Um den missglückten Einstieg in den Tag vielleicht noch zu retten, zählt dabei vor allem die Farbauswahl. Es gibt viele Studien darüber, wie welche Farben wirken, daran orientiere ich mich dann.

Grau zum Beispiel geht an solchen Tagen gar nicht. In der Farbpsychologie steht grau für Gleichgültigkeit und Neutralität, also keine Farbe, die mich an schlechten Tagen stärkt. Dann schon lieber klassisch schwarz, das wirkt wenigstens seriös, elegant, vielleicht mit einer Aura von Kunst und Kultur.

Aber auch gelb und grün sollte man nur an Tagen tragen, an denen man gezielt bestimmte Effekte erzielen möchte. Die Wirkung beider Farben ist nach den Regeln der Farbpsychologie durchaus unterschiedlich: bei gelb komme ich heiter und kreativ daher, bei grün erscheine ich eher ausdauernd und zielstrebig. Wer viel grün trägt, gilt aber auch als sympathisch und kommunikativ. Er wird als freundlich und aufrichtig wahrgenommen.

Für mich geht an schlechten Tagen blau am allerbesten. Die Wirkung von blau wird von den Farbpsychologen als beruhigend und ausgeglichen beschrieben, das ist schon mal gut. Im Job gilt blau als die Farbe, mit der ich mich sachlich und faktenorientiert gebe, genau richtig für Tage, an denen ich mich eigentlich eher etwas schwach wahrnehme.

Vielleicht noch ein Satz zu der Farbe rot: vielleicht die effektvollste Farbgebung von allen. Rot trage ich entsprechend nur, wenn ich auffallen möchte, mutig und vielleicht sogar dominant wirken möchte. Männer finden nach einer aktuellen Studie rot gekleidete Frauen übrigens besonders attraktiv. Aber das muss ja auch nicht jeden Tag sein. Also rot nur dann, wenn ich tatsächlich wirken will.

Ihre

Marie-Therese

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MINX: 24 Hours – eine Hose – eine Philosophie.

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Der Stoff aus dem die Hosen sind, ist eine Minx-Produktentwicklung, die viele Jahre bis zur Serienreife gebraucht hat. Es handelt sich um einen bi-elastischen Super-High-Tec-Stretch, der aus einer Viskose, Polyamid und Lycra-Elastan – Mischung besteht. Die Herstellung ist ausgesprochen kompliziert, erfordert 27 Arbeitsschritte vom Garn bis zur Fertigware und selbst Wetterveränderungen beeinflussen z.B. den Färbeprozess. Nicht selten kommt es vor, dass der Stoff bei Minx wieder und wieder bearbeiten werden muss damit er die Produkteigenschaften bekommt, den die 24-Hours-Fans lieben.

Der Stoff wird dann zu besonderen Hosenformen verarbeitet, die sich besonders dadurch auszeichnen, dass sich die Hose an jede Körperform anpasst. Die Formen Moses und Sany sind seit Jahren „Evergreens“. Die extrem-elastische Bundverarbeitung dieser Formen ist bei unseren Kunden sehr beliebt und zeichnet sich nie ab.

Genau dieser Effekt ist es, der Kunden auf den zweiten Blick zu Fans macht. 24-Hours-Hosen sind sehr passform-beständig, extrem pflegeleicht und passen sich jeder Situation an. Die Hosen von Minx kühlen im Sommer, sie wärmen im Winter, verlieren nie ihre Farbbeständigkeit und finden für jeden Anlass ihre Verwendung. Ob Business oder Freizeit, die 24-Hours begleitet Sie 24/7, wenn sie es wünschen.

Täglich bekommt die Firma Minx Post von Fans, die berichten, was sie mit Ihrer „Lieblingshose“ alles erlebt haben. Da hören wir von Urlaubserlebnissen oder von besonderen Situationen, die einen Moment im Leben unvergesslich gemacht haben. Immer wieder schreiben die Kunden auch, wie soft und weich sich ihre Hose nach der ersten Wäsche anfühlt ohne die Elastizität jemals zu verlieren.

Alle bei Minx sind sehr glücklich und zufrieden ein Produkt kreiert zu haben, dass genau die Firmenphilosophie widerspiegelt: Qualität und Verlässlichkeit.

Entdecken Sie HIER die 24Hours-Hosen von MINX

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