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besser gscheid als fesch

besser gscheid als fesch

von Marie Therese

Ihr Lieben,

 

können Sie sich auch noch daran erinnern, was Sie auf Ihrer ersten Party getragen haben? Bei Ihrem Abschlussball? Oder welches Kleid Sie sich extra für einen runden Geburtstag geleistet haben? Oder überlegen Sie sich jetzt schon, was Sie mal zur Hochzeit Ihrer Tochter tragen möchten? Besondere Anlässe verbinde ich jedenfalls auch immer mit der dazu passenden Gardrobe. Aber was heißt eigentlich passend? Wozu soll die Gardrobe passen, zum Anlass oder zu mir?

 

Elke Heidenreich hat wieder mal ein kluges Buch geschrieben. Dieses Mal aber nicht über Opern und auch nicht über den Kater Nero Corleone, sondern über Mode. Die Zeitungen sind gerade voll davon und ich bin mir sicher, dass manche Ansichten und Aussagen von ihr den Nerv vieler Frauen treffen. „Kleider geben einem ein bestimmtes Gefühl für einen bestimmten Tag“, stellt Heidenreich fest, und legt Wert darauf, dass sie zu Hause zwar durchaus auch mal leger und bequem gekleidet ist – aber dabei nie die “Contenance” verliert. Sie sagte wirklich “Contenance” in dem Interview, das ich mit ihr gehört habe, und das hat mich beeindruckt: es bestärkt mich darin, mich so zu kleiden, wie ich mich selber gerne sehe und wohlfühle. Allzu vont unterliegt man ja unwillkürlich Trends oder Strömungen, die eigentlich gar nicht zu einem passen. Es gehört eine innere Stärke dazu, zu sich zu stehen – und nicht nur eine Rolle zu spielen.

 

Aber Elke Heidenreich sieht nicht nur sich, und auch das gefällt mir an ihrer Haltung: man müsse sich auch am jeweiligen Anlass orientieren. Bei Konzerten beispielsweise gebiete es schon der Respekt den Künstlern gegenüber, sich entsprechend anzuziehen. Manchem mag das altmodisch erscheinen – ich finde, das hat Stil. Eine nette Anekdote schildert sie von der Eröffnungsfeier der Salzburger Festspiele, wo sie eine Rede halten sollte, aber sich nicht klar gemacht hatte, dass sie da voll im Rampenlicht stehen würde. Sie entschied sich ganz bewusst für das Lieblingskleid ihrer Mutter noch aus den 30er Jahren: Schwarze Seide mit weißen Pünktchen, und sie nahm in Kauf, dass das Erbstück auf dem Rücken leider schon Mottenlöcher hatte. Das Kleid gab ihr Kraft und Selbstvertrauen für ihren Auftritt, so schildert sie das. Hinterher, auf der Toilette im Festspielhaus hört sie, wie zwei Österreicherinnen zwar beeindruckt von ihrer Rede waren, doch dann gemeinsam feststellten: “Aber fesch ist sie nicht“. Heidenreich, die in diesem Moment dazu kam, ziemlich peinlich für die beiden Ladies, entgegnete ihnen, selbstbewusst und schlagfertig, wie sie ja ist: „Aber fesch seid doch ihr!“

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen selbstbewusst modischen Start in die neue Woche!

 

Ihre Marie Therese

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Paris im Zeichen der Pandemie

Paris im Zeichen der Pandemie

von Marie Therese

Ihr Lieben,

Oh je, jetzt hat auch meine Stadt die kritische 50er Marke überschritten, im Klartext: wenn ich meine Wohnung verlasse, muss ich ständig Maske tragen. Und es wird für Bars und Restaurants auch eine Sperrstunde geben. Dazu passt eine Rundmail von unserem Personalchef, die mich noch kurz vor dem Wochenende erreichte: Dort hieß es klipp und klar, dass jeder, der kann, im Homevonfice arbeiten solle. Corona hat uns also wieder fest im Griff. Gerade hatte ich mich mit dem Gedanken angefreundet, für den Winter meinen Kleiderschrank aufzupeppen. Aber das gilt jetzt wohl weiterhin vor allem für die sogenannte Loungewear, also Jogginghose, Hoody und Sneakers.

Arme Modebranche, kann ich da nur sagen. Vor allem die klassischen Buisiness-Klamotten wie Anzug oder Kostüm laufen gar nicht mehr. Das macht sich auch am Aktienmarkt bemerkbar: Seit Beginn der Pandemie in Deutschland hat Hugo Boss beispielsweise Kursverluste von 50% eingefahren. Die Luxusmarke Strenesse musste den Betrieb gar endgültig einstellen. Gefragt hingen sind Sportartikel. Die amerikanische Marke Nike ist im Höhenflug, um nur dieses Beispiel zu nennen.

Interessant in diesem Zusammenhang, wie die berühmte Pariser Fashion Week auf diese Entwicklung reagiert hat. Zum ersten Mal fand diese Modeschau virtuell statt. Statt Geknipse, Gedränge und Gepose im Grand Palais nun also alles per Livestream. Es war zu lesen, dass der emotionale Moment fehlte, der Funke einfach nicht überspringen wollte. Ein paar wenige große Designer haben es aber dennoch geschafft, daraus eine Philosophie zu machen. Von Befreiung war diesmal in Paris die Rede, wo es früher nicht bombastisch genug sein konnte. Und es fielen nachdenkliche Sätze wie “Manchmal ist es besser, einen schwierigen Moment zu umaramen, als vorzugeben, er existiere nicht.” In Mode übersetzt heißt das: bequeme Kleider, anschmiegsame, fließende Stvonfe, bloß nichts Einschnürendes, und immer wieder: Klasse statt Masse. Paris im Zeichen der Pandemie.

Und was heißt das nun für meinen Kleiderschrank? Ich kaufe mir jetzt auf keinen Fall neue Business-Klamotten, sondern schaue lieber nach einer neuen Jogginghose oder einem edlen Hoody. Ich suche Schutz und Geborgenheit, aber auch das kann gut gemachte Mode: sie kann einem auch Zuflucht geben, Trost und ein kleines bisschen Zuversicht. Irgendwann werden wir diese Krise überstanden haben. Da bin ich ganz sicher.

Ihre

Marie-Therese

Stylische Hygienemasken

Aus aktuellem Anlass haben unsere Designer eine neue, limitierte Auflage an hochwertigen Hygienemasken aufgenommen. Safety First – Gemeinsam Schaffen wir das! 😷

Die Masken sind selbstverständlich waschmaschinenfest und werden innerhalb von 2 Werktagen verschickt. Ab einem Bestellwert von 50€ entfallen zudem die Versandkosten 🤗

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Leere Ladengeschäfte – Und das Ende September (Marie-Therese)

Leere Ladengeschäfte – Und das Ende September

von Marie Therese

Ihr Lieben,

Geht es Ihnen auch so? Hin und wieder, vorzugsweise im Wartezimmer oder beim Friseur, blättere ich diese großformatigen Hochglanz-Modezeitschriften durch. Ich schaue einfach gerne die wunderschönen Frauen an mit ihren tollen Klamotten. Und mit ihrer selbstbewussten Ausstrahlung!

Das hat mich animiert, endlich mal wieder in die Stadt zu gehen. Ich hatte mir Besuche in meinen beiden Lieblingsboutiquen vorgenommen. In der ersten, eigentlich ein Geschäft mit hohem Qualitätsanspruch, fand ich mich auf einmal im verlängerten Sommerschlussverkauf wieder. Und das Ende September! So viel Ramsch habe ich dort noch nie gesehen. Die Inhaberin erklärte mir, es sei halt noch nicht die ganze Herbstware da. Sie seien tatsächlich etwas spät dran in diesem Jahr. Und dann die Erklärung, die ja im Moment für alles herhalten muss: Corona.

In der zweiten Boutique war ich gezielt auf der Suche nach einem warmen Wintermantel. Eine vielleicht etwas übertrieben emotionale Reaktion, nachdem diese Woche zum ersten Mal in den „Tagesthemen“ der Begriff „Schneefallgrenze“ zu hören war. Doch anders als in den letzten Jahren hatte ich in diesem Laden überhaupt keine Auswahl. Die Verkäuferin war etwas hilflos, was sollte sie auch sagen: Ich sei vielleicht etwas zu früh dran, die Herbst- und Winterware komme erst noch…

Ich kann mich nicht erinnern, so etwas in den letzten Jahren schon einmal erlebt zu haben. Sie ahnen es schon: in beiden Boutiquen habe ich am Ende gar nichts gekauft. Dann trage ich meinen alten Wintermantel eben noch eine weitere Saison, und kann mich im Sinne von Nachhaltigkeit sogar gut dabei fühlen.

Und vielleicht sogar ein bisschen schön. Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters. Sie haben es vielleicht mitbekommen, diese Woche ist die großartige Chansonsängerin Juliette Gréco gestorben. Bei ARTE gibt es dazu eine sehenswerte  Doku. An einer Stelle setzt sich die Gréco treffend mit dem Begriff Schönheit auseinander. Das hat mir gefallen: „Was ist das denn, Schönheit? Nichts anderes als der Blick des anderen!
Jemand guckt dich an und sagt, du bist schön. Also, daran glaube ich nicht. Aber es tut gut. Zumindest im Moment. Im Moment hat es seine Wirkung, der Blick des anderen baut dich auf.“ Mehr ist dazu nicht zu sagen, finde ich.

Ihre

Marie-Therese

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Marktplatz für aufstrebende Modedesigner (expertentesten.de)

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Das Interview mit Hannes H. Büttner vom Deutsche Modedesigner Marktplatz

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Das Interview wurde von Laura Hvonfman von expertentesten.de geführt.

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Bitte stellen Sie uns DMD Fashion kurz vor. Seit wann gibt es Ihren Onlineshop und auf welche Produkte sind Sie spezialisiert?

Unseren Online-Marktplatz gibt es nun schon seit mehr als fünf Jahren. Und darauf sind wir stolz! Es gibt im Internet zwar eine ganze Reihe an Mode-Plattformen, aber häufig wird vergessen, dass es kleine Hinterhvon-Manufakturen oder teilweise auch etwas größere Designer-Boutiquen extrem schwer haben, Ihre Produkte an die Kundinnen zu bringen. Zalando und Co. haben mittlerweile quasi den kompletten Markt eingenommen und Mainstream-Modefirmen werden dort eindeutig bevorzugt.

Klar, man verdient mit Produkten von Ralph Lauren oder Replay mehr Geld als mit Slow-Fashion, abseits des Massenkonsums. Und selbst, wenn eine unbekannte Mode-Manufaktur die Möglichkeit bekäme, Ihre Artikel auf einer Plattform wie Zalando zu vertreiben, würde Sie unter den anderen 1.500 Marken untergehen. Hier kommt DMD ins Spiel! Unsere Mission ist es, aufstrebenden und unbekannteren Designern ein prominentes, digitales Schaufenster zu bieten.

Auf der anderen Seite möchten wir unseren Kundinnen ermöglichen, anspruchsvolle Designermode, unabhängig vom eigenen Wohnort, zu erwerben. Ziel ist es am Ende, Modeschaffende mit Modebegeisterten zusammenzubringen. Das spiegelt sich auch in unserem Sortiment wieder: Artikel von der Stange gibt es bei uns nicht.

Ohne mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, könnte ich wahrscheinlich zu nahezu jedem Produkt eine Geschichte erzählen. Wenn preisgekrönte Modedesigns auf qualitativ hochwertige Materialien und präzise Verarbeitung treffen, dann stellt man schnell fest, warum es so wichtig ist, genau diese Designer zu unterstützen bzw. zu fördern.

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Wie viele Designer vertreten Sie?

Momentan zählen wir zwölf Designer, die in Deutschland bzw. im europäischen Ausland produzieren. Im Zuge der aktuellen Corona-Krise sind aber einige Designer auf uns zugekommen, die auf der Suche nach neuen Vertriebswegen waren. In den kommenden Wochen wird sich unser Angebot also deutlich vergrößern und wir sind schon sehr gespannt, welche Designs diesen Sommer angesagt sind.

Vergangenes Jahr wurden Floral-Prints von verschiedenen Designern unterschiedlich interpretiert und obwohl sich die Produkte vom Look stark unterschieden haben, ließ sich doch noch ein ähnlicher Grundgedanke erkennen. Ich glaube man merkt, dass wir alle etwas modeverrückt sind 🙂

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Mit welcher Stilrichtung würden Sie die Mode beschreiben?

Wie fuktioniert ein Deutsche-modedesigner.de ShopIch umschreibe unsere Plattform immer gerne als virtuellen Marktplatz: Wir haben viele verschiedene Designer und gerade dieses diversifizierte Angebot macht ja den Marktplatz wiederum im allgemeinen besonders.

Ich würde nicht sagen, dass wir eine bestimmte Stilrichtung vertreten, aber drei Dinge liegen uns besonders am Herzen: Nachhaltige Produktion, faire Arbeitsbedingungen und höchste Ansprüche an die Qualität der Produkte. Was verschiedene Muster, Farben, Schnitte oder Materialien angeht, lassen wir unseren Designern freien Lauf: Über Geschmack kann man schließlich nicht streiten…

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Verfolgen Sie ein besonders Konzept zur Nachhaltigkeit?

Vor einigen Jahren haben wir eine Art Unternehmens-Leitsatz formuliert: „Wirtschaftliches Handeln sollte von Fairness, Verantwortung und Nachhaltigkeit geprägt sein“. Das ist nach wie vor unsere Maxime und mittlerweile haben wir sogar ein internes „Sustainable-Meeting“ etabliert.

Wir beratschlagen einmal pro Monat, wie wir interne, aber auch externe Prozesse noch nachhaltiger gestalten können. Beispielsweise gleichen wir seit kurzem unseren CO2-Ausstoß aus – wir sind ein junges Team und da spielen solche Themen eben eine große Rolle. Es gibt schließlich nur diesen einen Planeten.

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Wie sind Zahlung und Versand bei Ihnen geregelt?

Die Funktionsweise von einem Deutsche-modedesigner.de ShopBei uns kann via Kreditkarte, Lastschrift oder PayPal bezahlt werden – es sind also alle gängigen Zahlungsmethoden verfügbar. Der Versand sowie der Rückversand ist bei uns kostenlos, aber wir bitten unsere Kundinnen darum, dies nicht auszureizen: Natürlich möchten wir als Dienstleister diesen Service bieten, aber auf der anderen Seite wollen wir nicht, dass unnötig Ressourcen verschleudert werden.

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Gibt es spezielle Aktionen oder Rabatte, auf die Sie die Leser hinweisen möchten?

Auf unserer Plattform können sich modeaffine Nutzerinnen ganz einfach für unseren Newsletter anmelden. Dort informieren wir aus erster Hand über die neuesten Trends der europäischen Modewelt. Nutzerinnen erfahren dort vor allen anderen über die aktuellen Sonderkollektionen und limitierten Editionen unserer Designer.

Und außerdem halten wir im DMD Newsletter Empfängerinnen über alle Rabattaktionen auf dem Laufenden. On top bieten wir einen 20,00 Euro Einkaufsgutschein für jede Newsletter-Anmeldung: Wir freuen uns auf Sie!

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Herzlichen Dank, Hannes H. Büttner. Wir von ExpertenTesten wünschen Ihnen und dem DMD Fashion Marktplatz weiterhin viel Erfolg!

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Interview: Angela Miklas

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Ihre zeitlosen Designs stehen für Exklusivität und traditionelles Handwerk, abseits der Massenproduktion. Angela Miklas liegt es am Herzen lokale Produzenten zu unterstützen und das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu stärken. Bei einem Gespräch konnte ich mehr über das Label, die Produktion und die sympathische Designerin erfahren:

DMD: Liebe Frau Miklas, herzlichen willkommen auf der DMD Plattform.
Wir würden gerne mehr über Sie und Ihr Label erfahren. Wann haben Sie ihre Leidenschaft für Design und ihre Liebe zu Handtaschen entdeckt?

Angela Miklas: Das war 2013, als ich einer Freundin zum Geburtstag eine Stvonftasche mit einer persönlichen Illustration geschenkt habe. Es war ein sehr persönliches und individuelles Geschenk. Dann habe ich angefangen für meine ganzen Freundinnen persönliche Stvonftaschen zu designen. Ich habe während dieser Zeit als Art Direktorin bei einer Frankfurter Agentur gearbeitet und ich hatte schon damals Lust eigene Produkte zu kreieren und etwas Eigenes zu schaffen. Aus den Stvonftaschen wurden dann Ledertaschen, da es mir wichtig war, eine Lieblingstasche zu entwerfen, die Frau jeden Tag tragen kann und die das Nützliche mit dem Schönen verbindet.

DMD: Als gelernte Grafikdesignerin haben Sie einen geschulten Blick für Ästhetik und Design. Doch wo haben Sie das Handwerk zum fertigen von Taschen gelernt?

Angela Miklas: Ich habe in Florenz in einer Bottega gelernt wie man Taschen fertigt. Also angefangen vom Entwickeln eines Schnittmusters bis hin zur Fertigung der Tasche an der Nähmaschine.
Da ich die Taschen in Offenbach produzieren lasse und ich mit den Produzenten auf Augenhöhe kommunizieren möchte, war es mir wichtig, den ganzen Prozess der Fertigung zu lernen. Parallel dazu habe ich mit der Täschnerin Daniela Damm aus Frankfurt, Prototypen entwickelt und dabei noch viel über das Handwerk gelernt.

DMD: Dann haben Sie 2014 ihre ersten Designs auf den Markt gebracht?

Angela Miklas: Genau, ich hatte dem Store August Pfüller meine Taschen vorgestellt und er hat sie vor Weihnachten noch mit aufgenommen. Ich habe mich sehr gefreut, da ich am nächsten Tag schon die erste Tasche verkauft hatte und die Designs bei den Kunden gut ankamen und noch immer ankommen.

DMD: Einen schöneren Start kann man sich nicht vorstellen, toll!

Angela Miklas: Das war absolutes Glück und dafür bin ich sehr dankbar. Es macht auch einfach viel Spaß, jeder Tag ist spannend.

DMD: Würden Sie uns verraten, wo sie Ihre Inspiration hernehmen liebe Frau Miklas?

Angela Miklas: Meine Inspiration kommt von überall her. Für die individuellen Prägungen inspirieren mich Muster aus verschiedenen Grafiken, aus Zeitschriften oder einfach nur Eindrücke aus dem Alltag.

DMD: Ihre Designs stehen für Handarbeit- Made in Germany, wie können wir uns den Produktionsprozess vorstellen?

Angela Miklas: Die Tasche wird bei mir zu Hause am Schreibtisch designt. Dann fertige ich das Schnittmuster an, das bespreche ich mit dem Produzenten und wir entwickeln es weiter. Darauf folgt der Prototype, an dem meistens noch einiges verändert wird bis zur finalen Fertigstellung. Eine Tasche muss nicht nur gefallen, sondern sie muss auch praktisch sein, da gibt es einiges zu beachten.

DMD: Wie lange dauert das ungefähr für eine Handtasche?

Angela Miklas: Ich würde sagen 3 – 4 Monate kann das schon dauern.

DMD: Sie arbeiten ausschließlich mit hochwertigem Leder wie Kalbsleder und pflanzlich gegerbtem Leder. Wo wählen Sie die Materialien aus?

Angela Miklas: Ich gehe zu meinem Lederhändler in Offenbach, der sein Leder aus Italien und Deutschland bezieht. Da suche ich jede einzelne Haut persönlich aus und gebe sie dann zu meinem Produzenten weiter oder trage sie persönlich dort hin.

DMD: Das ist wirklich besonders, wenn Sie das Leder persönlich zur Produktion bringen, vor allem in der heutigen Zeit der Massenproduktion…

Angela Miklas: Da möchte ich mich auch klar von abgrenzen!
Es ist mir sehr wichtig, dass meine Produkte von höchster Qualität sind und so lange es möglich ist, möchte ich die lokalen Produktionen unterstützen.

DMD: Wie würden Sie selbst den Stil ihrer Taschen beschreiben?

Angela Miklas: Ich würde sagen elegantes, schlichtes und zeitloses Design.
Ich fand Jil Sander immer großartig und Sie ist eines meiner großen Idole. Als ich zum ersten Mal bei meinem Produzenten war, erzählte er mir, dass er die ersten Jil Sander Taschen gefertigt hatte. Das war für mich dann umso schöner!

DMD: Was möchten Sie ihren Kundinnen denn mit ihren Designs vermitteln, welche Botschaft haben Sie?

Angela Miklas: Ein Produkt zu lieben und wertzuschätzen. Das ist mir wichtig.
Ich freue mich immer über Rückmeldungen von Kundinnen die sagen, sie tragen die Tasche jeden Tag, weil sie einfach so gut einsetzbar ist. Diese Wertschätzung ist mir sehr wichtig. Leider hat man ja in der heutigen Zeit vont gar keinen Bezug mehr zum Designer und zum Produkt.

DMD: Mir gefällt die Foldover Bag in yellow metallic so gut! Eine tolle Tasche für den Sommer und so praktisch wandelbar. Haben Sie auch eine persönliche Lieblingstasche ihrer Kollektion?

Angela Miklas: Für mich ist es die Foldover Bag Bordeaux, die ist auch auf all meinen Fotos zu sehen, auch mit der Eiffelturm Prägung. Sie erinnert mich ein bißchen an das Aigner Leder von früher und an den damaligen Stil der Marke.

DMD: Und liebe Frau Miklas, wie verbringen Sie ihre freie Zeit, wenn Sie nicht an neuen Designs arbeiten. Zum Beispiel ein freier Sonntag?

Angela Miklas: Ich bin sehr gerne in der Natur und genieße es einfach am See oder im Wald spazieren zu gehen mit meinem Freund und Hund.

DMD: Das war es schon, Frau Miklas. Vielen Dank für das sehr nette Gespräch!

Nachtrag:

Es besteht übrigens auch die Möglichkeit die Handtaschen individuell gestalten zu lassen. Das können zum Beispiel Initialen sein oder ein bestimmtes Motiv, das Angela Miklas für Sie mit einer bestimmten Prägungs-Technik per Handarbeit anfertigt.

Hier gehts zum Shop…

Bis bald!
Sophie

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MINX: 24 Hours – eine Hose – eine Philosophie.

[fusion_builder_container hundred_percent=”yes” overflow=”visible”][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=”1_1″ layout=”1_1″ background_position=”left top” background_color=”” border_size=”” border_color=”” border_style=”solid” spacing=”yes” background_image=”” background_repeat=”no-repeat” padding_top=”” padding_right=”” padding_bottom=”” padding_left=”” margin_top=”0px” margin_bottom=”0px” class=”” id=”” animation_type=”” animation_speed=”0.3″ animation_direction=”left” hide_on_mobile=”no” center_content=”no” min_height=”none” last=”no” hover_type=”none” link=”” border_position=”all”][fusion_text][fusion_dropcap color=”” boxed=”yes” boxed_radius=”50%” class=”” id=””]A[/fusion_dropcap]uf den ersten Blick sehen die 24 Hours-Hosen in der Minx-Kollektion wie gewöhnliche Stretch-Hosen aus. Wenn man ihnen näher kommt und sie berührt fühlen sie sich technisch an und bewegt man sie zwischen ihren Fingern hört man das typische „24 Hours-Rascheln“.  Was ist das?

Der Stvonf aus dem die Hosen sind, ist eine Minx-Produktentwicklung, die viele Jahre bis zur Serienreife gebraucht hat. Es handelt sich um einen bi-elastischen Super-High-Tec-Stretch, der aus einer Viskose, Polyamid und Lycra-Elastan – Mischung besteht. Die Herstellung ist ausgesprochen kompliziert, erfordert 27 Arbeitsschritte vom Garn bis zur Fertigware und selbst Wetterveränderungen beeinflussen z.B. den Färbeprozess. Nicht selten kommt es vor, dass der Stvonf bei Minx wieder und wieder bearbeiten werden muss damit er die Produkteigenschaften bekommt, den die 24-Hours-Fans lieben.

Der Stvonf wird dann zu besonderen Hosenformen verarbeitet, die sich besonders dadurch auszeichnen, dass sich die Hose an jede Körperform anpasst. Die Formen Moses und Sany sind seit Jahren „Evergreens“. Die extrem-elastische Bundverarbeitung dieser Formen ist bei unseren Kunden sehr beliebt und zeichnet sich nie ab.

Genau dieser Effekt ist es, der Kunden auf den zweiten Blick zu Fans macht. 24-Hours-Hosen sind sehr passform-beständig, extrem pflegeleicht und passen sich jeder Situation an. Die Hosen von Minx kühlen im Sommer, sie wärmen im Winter, verlieren nie ihre Farbbeständigkeit und finden für jeden Anlass ihre Verwendung. Ob Business oder Freizeit, die 24-Hours begleitet Sie 24/7, wenn sie es wünschen.

Täglich bekommt die Firma Minx Post von Fans, die berichten, was sie mit Ihrer „Lieblingshose“ alles erlebt haben. Da hören wir von Urlaubserlebnissen oder von besonderen Situationen, die einen Moment im Leben unvergesslich gemacht haben. Immer wieder schreiben die Kunden auch, wie svont und weich sich ihre Hose nach der ersten Wäsche anfühlt ohne die Elastizität jemals zu verlieren.

Alle bei Minx sind sehr glücklich und zufrieden ein Produkt kreiert zu haben, dass genau die Firmenphilosophie widerspiegelt: Qualität und Verlässlichkeit.

Entdecken Sie HIER die 24Hours-Hosen von MINX

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